Bogota, Stadt der Gegensätze

In der Metropole findet man neben den modernen Wolkenkratzern zahlreiche, in kolonialem Stil erbaute Gebäude und Kirchen. Neben den vielen Kunstläden und Buch-Shops, laden auch die zahlreichen Museen zu einem Besuch ein. Die Plaza Bolivar dominiert die Altstadt mit ihren historischen Bauwerken. Hier herrscht ein reiches kulturelles und intellektuelles Leben. Das Stadtviertel überrascht die Besucher mit den bunt bemalten, kolonialen Häusern und dem Charme der kleinen Cafeterias.

Die Hauptstadt bietet den Reisenden und den Einheimischen alle Vorzüge einer modernen City. In zwei Zonen gibt es auch ein sehr lebendiges Nachtleben. Parque 93 und La Zona Rosa haben viele Lokale zum Tanzen und zum Musik hören. Bei einem Drink kommt man schnell mit den Bewohnern in Kontakt und verfügt über einen Einblick in ihr ursprüngliches Leben. Die Seilbahn führte uns auf den 3.200m hohen Stadtberg von Bogota. Der Lohn war die wunderbare Aussicht auf den Mittelpunkt und seine Umgebung. Vom Montserrat aus betrachtet, bemerkt man kaum das kontinuierliche Wachstum und die Betriebsamkeit der sieben Millionen Einwohner.

Reisetipps Kolumbien
Die Reise nach Kolumbien ist in den Monaten von Dezember bis Februar zu empfehlen. Im Rest des Jahrs ist bei einem tropischen Klima mit Niederschlägen zu rechnen. Bei der Einreise in das Land sind keine Impfungen vorgeschrieben. Eine Vorbeugung auf Hepatitis A und B, Typhus und Gelbfieber, ist jedoch ein guter Ratschlag. Unbedingt probiert werden sollte der Hühnereintopf mit Sahne, Kapern, Kartoffeln und Mauskolben. (Ajiaco) Reis mit roten Bohnen und Kochbananen ist ebenfalls eine Spezialität in dem fernen Land.