Tayrona Nationalpark

Ein Highlight der Reise in das südamerikanische Land, war der Besuch des Nationalparks an der nördlichen Atlantikküste. In dem geschützten Gebiet mit 12.000 Hektar Land und 3.000 Hektar Ozean waren neben den weißen Traumstränden, die opulente Tier- und Pflanzenwelt und der ursprüngliche Regenwald, die visuellen Oasen. Einzigartig macht dieses Gebiet der nahe Gebirgszug der Sierra Nevada. Die Gipfel ragen über 5.000 Meter hoch und kratzen förmlich den Himmel. Von Santa Marta aus, war der Park in etwa einer halben Stunde, mit dem öffentlichen Bus erreicht. Für den knurrenden Magen und die trockene Kehle wurde schon am Parkeingang Abhilfe geschaffen. Die kurze, spannende Wanderung durch den Regenwald ist ebenfalls den Schweiß wert, der abgesondert wird. Vom Relief einer 5.000 Jahren alten Ruine einer kleinen indianischen Siedlung, wurden wir belohnt. Der Nationalpark gehört bestimmt zu den schönsten Plätzen des Kontinents.

Traumstrände und vieles mehr
Viele kleine Traumbuchten mit einem ruhigen Seegang konfrontieren mit dem hohen Wellengang von wilden Stränden. Die spektakulären Palmenstrände und die mächtigen, verstreut liegenden Steine bieten ein fantastisches Panorama. Hellbraune Hügel, mit einer spärlichen Vegetation, dominieren den westlichen Teil des Parks. In den östlichen und zentralen Abschnitten, sind seine Merkmale die kleinen Buchten mit den weißen Stränden. Dahinter befinden sich Riesenkakteen, Kokospalmen und der tropische Regenwald.